O.E. Hasse
Otto Eduard Hasse war ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Hörspiel- und Synchronsprecher. Seine Filmkarriere begann Hasse bereits 1941 mit kleineren Nebenrollen, z. B. in Stukas (1941), Rembrandt (1942) oder Dr. Crippen an Bord (1942). Großen internationalen Erfolg hatte Hasse…
Bekannt für
Muß man sich gleich scheiden lassen
Film · 1933
Ich beichte
Film · 1953
Sanfter Schrecken
Film · 1977
Solange das Herz schlägt
Film · 1958
Alles für Gloria
Film · 1941
Der letzte Mann
Film · 1924
Der schüchterne Casanova
Film · 1936
Drei Zimmer in Manhattan
Film · 1965
Verraten
Film · 1954
Der Korporal in der Schlinge
Film · 1962
Biografie
Seine Filmkarriere begann Hasse bereits 1941 mit kleineren Nebenrollen, z. B. in Stukas (1941), Rembrandt (1942) oder Dr. Crippen an Bord (1942).
Großen internationalen Erfolg hatte Hasse nach dem Zweiten Weltkrieg in dem Alfred-Hitchcock-Film Ich beichte (1953) und in Deutschland mit der Titelrolle in Canaris (1954). Hasse spielte mit in zwei Teilen der „08/15“-Trilogie, in der Filmkomödie Kitty und die große Welt (1956), in Arsène Lupin, der Millionendieb (1957) als Kaiser Wilhelm II., sowie als Staatsanwalt in der Heinrich-Spoerl-Verfilmung Der Maulkorb (1958).
Bekannt wurde seine Darstellung des deutschen, sich in russischer Kriegsgefangenschaft befindlichen Stabsarztes in dem Film Der Arzt von Stalingrad (1958), der auf dem Roman von Heinz G. Konsalik basiert.