Darsteller
Geoffrey Rush
Geoffrey Rush AC (* 6. Juli 1951 in Toowoomba, Queensland, Australien) ist ein australischer Schauspieler und Oscarpreisträger. Mit dem preisgekrönten Film Shine gelang ihm 1996 der internationale Durchbruch. Seine ersten Erfolge feierte er auf Theaterbühnen, bevor er sich dem Fi…
63Filme
15Serien
5Crew-Credits
195175 Jahre
Bekannt für
The Graham Norton Show
Serie · 2007
The Colbert Report
Serie · 2005
Jimmy Kimmel Live!
Serie · 2003
The View
Serie · 1997
Fluch der Karibik
Film · 2003
Findet Nemo
Film · 2003
Genius
Serie · 2017
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Film · 2006
Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt
Film · 2007
Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten
Film · 2011
Biografie
Geoffrey Rush AC (* 6. Juli 1951 in Toowoomba, Queensland, Australien) ist ein australischer Schauspieler und Oscarpreisträger. Mit dem preisgekrönten Film Shine gelang ihm 1996 der internationale Durchbruch.
Seine ersten Erfolge feierte er auf Theaterbühnen, bevor er sich dem Film zuwandte. Dort ist der hagere, großgewachsene Mann auf Charakterrollen spezialisiert. So stellte er in Shine den begnadeten Pianisten David Helfgott dar, der auf Grund einer schizoaffektiven Störung zwischen Genie und Wahnsinn schwankte.
In Elizabeth gab er gleichermaßen eindrucksvoll den verschlagenen, bisexuellen Geheimdienstchef der „jungfräulichen“ Königin Elisabeth I., um im selben Jahr in Shakespeare in Love vor einem ähnlichen historischen Hintergrund einen schmierigen Theaterproduzenten zu verkörpern. 2000 spielte er in Quills – Macht der Besessenheit die Rolle des Marquis de Sade. In München zeigte er 2005 in der Rolle eines skrupellosen und zynischen Mossad-Agenten eine differenzierte Charakterstudie und 2001 in Boormans Der Schneider von Panama frei nach John le Carré in ganz anderer Weise die Titelfigur als fadenscheinige Quelle für einen Nachrichtendienst. Auch in Blockbustern wie Jerry Bruckheimers Piratenfilm Fluch der Karibik bewies Rush als finsterer, verfluchter Piratenkapitän sein Talent. Seiner Darstellung des Ausnahmeschauspielers Peter Sellers in The Life and Death of Peter Sellers bescheinigten die Kritiker ebenfalls großes Können. Weiter arbeitete er mit Regisseuren und Autorenfilmern wie Bille August, Julie Taymor, John Madden, Shekhar Kapur, Philip Kaufman, Australiern wie Russell Mulcahy, Gillian Armstrong oder Scott Hicks, und mit Steven Spielberg und Gore Verbinski. In dem vierfach oscar-preisgekrönten Film The King’s Speech (2010) verkörperte er den Sprachtrainer von König Georg VI., dessen unorthodoxe Methoden sensationellen Erfolg zeigten.
Quelle: Wikipedia
Seine ersten Erfolge feierte er auf Theaterbühnen, bevor er sich dem Film zuwandte. Dort ist der hagere, großgewachsene Mann auf Charakterrollen spezialisiert. So stellte er in Shine den begnadeten Pianisten David Helfgott dar, der auf Grund einer schizoaffektiven Störung zwischen Genie und Wahnsinn schwankte.
In Elizabeth gab er gleichermaßen eindrucksvoll den verschlagenen, bisexuellen Geheimdienstchef der „jungfräulichen“ Königin Elisabeth I., um im selben Jahr in Shakespeare in Love vor einem ähnlichen historischen Hintergrund einen schmierigen Theaterproduzenten zu verkörpern. 2000 spielte er in Quills – Macht der Besessenheit die Rolle des Marquis de Sade. In München zeigte er 2005 in der Rolle eines skrupellosen und zynischen Mossad-Agenten eine differenzierte Charakterstudie und 2001 in Boormans Der Schneider von Panama frei nach John le Carré in ganz anderer Weise die Titelfigur als fadenscheinige Quelle für einen Nachrichtendienst. Auch in Blockbustern wie Jerry Bruckheimers Piratenfilm Fluch der Karibik bewies Rush als finsterer, verfluchter Piratenkapitän sein Talent. Seiner Darstellung des Ausnahmeschauspielers Peter Sellers in The Life and Death of Peter Sellers bescheinigten die Kritiker ebenfalls großes Können. Weiter arbeitete er mit Regisseuren und Autorenfilmern wie Bille August, Julie Taymor, John Madden, Shekhar Kapur, Philip Kaufman, Australiern wie Russell Mulcahy, Gillian Armstrong oder Scott Hicks, und mit Steven Spielberg und Gore Verbinski. In dem vierfach oscar-preisgekrönten Film The King’s Speech (2010) verkörperte er den Sprachtrainer von König Georg VI., dessen unorthodoxe Methoden sensationellen Erfolg zeigten.
Quelle: Wikipedia
Filmografie & Serienografie
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